Bibel hinter der Serie · https://bibelhinterderserie.de/nazaret-zur-zeit-jesu/
10 Min. Lesezeit

Zur Zeit Jesu war Nazaret nach den Archäologen der Kustodie des Heiligen Landes ein kleines Bauerndorf in Galiläa: einfache Häuser über Höhlen im weichen Kalkstein, Getreidesilos, Zisternen, Pressen für Öl und Wein.1 Wie viele Menschen dort lebten, weiß niemand genau; das Opus Dei spricht von wenig mehr als hundert.2 Hier wuchs Jesus auf und lernte, wie Papst Benedikt XVI. in Nazaret sagte, die hebräische Sprache.3

Ein Dorf, das im Alten Testament fehlt

Im Alten Testament kommt Nazaret nicht vor. In der Liste der Orte des Stammes Sebulon (Jos 19,10–15) fehlt es, und auch der jüdische Geschichtsschreiber Flavius Josephus nennt das Dorf nicht. Zum ersten Mal begegnet der Name in den Evangelien.1 Außerhalb der Bibel taucht er auf einer Inschrift auf, die 1962 in der Synagoge von Caesarea am Meer gefunden wurde: Sie nennt eine Priesterfamilie, die in Nazaret wohnte, und bezeugt das Dorf nach Angaben der Kustodie ab dem 2. Jahrhundert.1

Die Einheitsübersetzung schreibt den Ort ohne h: Der Engel Gabriel wird „in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret“ gesandt (Lk 1,26).45 Der heilige Hieronymus verband den hebräischen Namen mit „blühen“, er kann aber auch „wachen“ bedeuten.1 Die Catholic Encyclopedia führt ihn auf das hebräische neser („Spross, Trieb“) zurück, ein Wort aus Jes 11,1, das die Vulgata mit flos („Blume“) wiedergibt.6

Nicht leicht zu deuten ist Mt 2,23: „Er wird Nazoräer genannt werden.“ Eine solche Prophezeiung steht nirgends wörtlich im Alten Testament. Das Katholische Bibelwerk liest den Satz als Wortspiel, das Jesus in die Nähe der Nasiräer rückt, der Gott geweihten Männer wie Simson (Ri 13,5.7).7 Die Catholic Encyclopedia folgt Hieronymus: Weil Matthäus „die Propheten“ in der Mehrzahl nennt, meine er die allgemeine Vorhersage, dass der Messias verachtet würde.8 Dazu passt die Frage Natanaëls, ob aus Nazaret etwas Gutes kommen könne (Joh 1,46).5

Wie groß war Nazaret?

Das alte Dorf zog sich von Norden nach Süden über den Hügel, auf dem heute die Verkündigungsbasilika, das Franziskanerkloster und die Josefskirche stehen. Seine Grenzen im Norden, Süden und Westen kennt man, weil dort Gräber gefunden wurden; begraben wurde außerhalb des Ortes.1 Wie viele Menschen hier lebten, weiß niemand genau. Das Opus Dei spricht von wenig mehr als hundert Einwohnern, die meisten Bauern2; der katholische Nachrichtendienst CNS nannte Nazaret 2009 „ein kleines Dorf“.9

Ganz unbedeutend war Nazaret trotzdem nicht. Das Dorf war groß genug für eine eigene Synagoge (Lk 4,16)1, und eine alte jüdische Überlieferung nennt es als Wohnort von Priestern, die im Wechsel zum Tempeldienst nach Jerusalem zogen.6 Josephus, der Nazaret nicht nennt, zählte in Galiläa 204 Dörfer und 15 befestigte Städte.10

WasZahlQuelle
Menschen im Dorf zur Zeit Jesu (Schätzung)wenig mehr als 1002
Grabungsfläche der Franziskaner, 1955etwa 90 × 60 m1
Tiefe der Getreidesilosbis zu 2 m1
Verkündigungsgrotte heute5,5 × 6,14 m1
Verkündigungsbasilika55 m hoch, 65 × 27 m1
Berg des Absturzes (Überlieferung)397 m hoch, 2 km südöstlich1
Einwohner der Stadt Nazaret, 202475.70411

Wohnen über der Höhle: Häuser, Silos, Pressen

Die Grabungen der Franziskaner zeigen ein Bauerndorf, das schon in der Eisenzeit II (etwa 900 bis 600 vor Christus) bewohnt war. Die Häuser nutzten Höhlen, die man in den weichen Kalkstein gehauen hatte. Darüber oder davor standen ein oder mehrere gemauerte Räume, vielleicht auch ein Obergeschoss. In den Höhlen wurde gearbeitet, gekocht und Vorrat gelagert, und zeitweise stand dort auch das Vieh.1

  • Getreidesilos: birnenförmige Gruben im Fels mit runder Öffnung, die ein Stein verschloss, bis zu zwei Meter tief. Sie lagen in mehreren Ebenen übereinander und waren durch Gänge verbunden, die das Einlagern erleichterten und das Getreide belüfteten.1
  • Zisternen sammelten das Regenwasser.1
  • Pressen für Oliven und Trauben mit Öl- und Weinkellern, dazu Mühlsteine.112
  • Mindestens vier Wohnstätten im Grabungsgelände: Der Archäologe Eugenio Alliata untersuchte, wie Silos und Wasserbecken verbunden sind, und fand mindestens vier getrennte Bereiche, wohl vier Wohnstätten. Jede musste sich selbst mit Wasser versorgen.1

Neben der Basilika kann man ein solches Haus sehen: eine Höhle mit einem kleinen Raum davor. In der Höhle gibt es noch einen Ofen in der Nordwestecke, Silo-Öffnungen im Boden, in den Fels gehauene Griffe und eine Futterkrippe; die Höhle war also zeitweise ein Stall. Rechts und links vom Eingang der Verkündigungsgrotte liegen zwei große Getreidebehälter aus der Zeit Jesu und der Zeit kurz danach; sie zeigen, dass die Grotte zum alten Dorf gehörte.1

Kegelförmiger Mühlstein aus schwarzem Basalt zwischen Steinen
So sahen Mühlsteine in Galiläa aus: unterer Stein einer Getreidemühle aus römischer Zeit, gefunden in Kafarnaum am See Gennesaret. Foto: Ian Scott, CC BY-SA 2.0, über Wikimedia Commons

Wasser aus der Quelle

Nördlich des Dorfes lag eine Quelle, die heute Marienquelle heißt. Die Catholic Encyclopedia hält sie für den wichtigsten Grund, warum sich hier Menschen niederließen.6 Der Brunnen an der Straße nach Kana wurde von dieser Quelle gespeist, die etwa 160 Meter weiter nördlich entspringt; über Jahrhunderte holten die Frauen des Ortes dort ihr Wasser.1

Gräber am Rand des Dorfes

1923 wurde südlich des heutigen Heiligtums ein Felsengrab vom sogenannten Kokh-Typ mit dreizehn Schiebestollen entdeckt. Aus seinen Grabbeigaben stammen die Öllampen und Kochtöpfe aus römischer Zeit im Museum der Kustodie.12 Unter dem Kloster der Schwestern von Nazaret liegt ein Grab mit einem runden Rollstein vor dem Eingang, so wie die Evangelien das Grab beschreiben, in das Jesus gelegt wurde (Mk 15,46).1

Das Haus von 2009

Am 21. Dezember 2009 stellte die israelische Altertumsbehörde die Mauern eines Hauses aus dem 1. Jahrhundert vor, das erste dieser Art in Nazaret. Es wurde bei Bauarbeiten für das Internationale Marienzentrum neben der Verkündigungsbasilika gefunden. Die Archäologin Yardenna Alexandre beschrieb es als klein und bescheiden: zwei Räume und ein Hof, wohl typisch für die Häuser Nazarets in jener Zeit; es sei das erste Haus aus dem jüdischen Dorf Nazaret.13 Im Hof lag eine in den Fels gehauene Zisterne für Regenwasser; gefunden wurden vor allem Scherben von Tongefäßen aus dem 1. und 2. Jahrhundert.9 Die Kustodie ordnet das Haus in die herodianische Zeit ein; es ähnelt den Häusern aus den Grabungen der Franziskaner.12

Unter dem Kloster der Schwestern von Nazaret untersuchte der britische Archäologe Ken Dark ab 2006 ein Haus, das zum Teil in einen Kalksteinhang gebaut ist. Er hält es für ein Wohnhaus aus der Zeit Jesu14 und verbindet es mit der „Kirche der Ernährung“, in der man in byzantinischer Zeit das Haus sah, in dem Jesus aufwuchs.15 Die Kustodie verortet diese Kirche dagegen an der heutigen Josefskirche.1 Darks Deutung ist kein gesicherter Befund.

Was unter der Basilika gefunden wurde

Als die Kustodie 1954 beschloss, über der Verkündigungsgrotte eine neue Basilika zu bauen, wurde im März 1955 die alte Kirche abgerissen. Von April bis Juni 1955 legten mehr als 120 Arbeiter aus dem Ort unter P. Bellarmino Bagatti OFM und P. Gaetano Pierri nördlich der Grotte eine Fläche von etwa 90 mal 60 Metern frei.1 Bagatti veröffentlichte die Ergebnisse in zwei Bänden, 1967 und 1984.1

  • Das Dorf selbst: Die Grabung fand im Süden Reste des alten Nazaret samt dem Haus, zu dem die verehrte Grotte gehört. Damit ist belegt, dass das Dorf zur Zeit Jesu bestand.1
  • „Sei gegrüßt, Maria“: Auf dem Putz einer Säulenbasis aus einem Bau vor den byzantinischen Kirchen steht eingeritzt ΧΕ ΜΑΡΙΑ. Das ΧΕ wird als Abkürzung für Χαῖρε gedeutet, den Gruß des Engels nach Lukas.16 Wie alt die Inschrift ist, geben die Quellen der Kustodie verschieden an: vor 32417 oder vor der Mitte des 5. Jahrhunderts.16
  • Der Diakon Konon: Ein Mosaik am Eingang einer Nachbargrotte nennt einen Diakon Konon aus Jerusalem als Stifter. Er trug denselben Namen wie der Märtyrer Konon, der unter Kaiser Decius (249–251) vor Gericht bezeugte, er stamme aus Nazaret und sei mit der Familie des Herrn verwandt.1
  • Ununterbrochene Verehrung: Über der Grotte fanden sich Reste des ersten Gebetsortes. Nach der Kustodie zeigen sie, dass die Erinnerung an diesen Ort ohne Unterbrechung bewahrt wurde.1
JahrWas geschah
um 383Die Pilgerin Egeria sieht eine „große und prächtige Grotte“ mit Altar, in der Maria gelebt haben soll.1
um 570Ein Pilger aus Piacenza sieht das „Haus Mariens“, zu einer Basilika umgebaut.1
670Der Pilger Arculf findet zwei Kirchen: über dem Haus Mariens und die „Kirche der Ernährung“, heute St. Josef.1
1730Der Kustos der Franziskaner segnet am 15. Oktober eine neue Kirche über der Grotte.1
1955Abriss der alten Kirche; von April bis Juni legen über 120 Arbeiter unter P. Bellarmino Bagatti OFM das Gelände frei.1
1959Unter den byzantinischen Mosaiken kommen Bauteile eines älteren Gotteshauses zum Vorschein.1
1964Papst Paul VI. besucht Nazaret am 5. Januar; die neue Basilika ist im Bau.181
1969Weihe der neuen Verkündigungsbasilika im März.1
2000Johannes Paul II. feiert am 25. März die Messe in der Basilika.19
2009Benedikt XVI. feiert am 14. Mai die Messe am Berg des Absturzes; im Dezember wird ein Haus aus dem 1. Jahrhundert vorgestellt.2013

Alltag: Arbeit, Synagoge, Nachbarstadt

Josef war ein tekton (Mt 13,55), und Jesus selbst wird „der Zimmermann“ genannt (Mk 6,3). Das griechische Wort bedeutet Handwerker im Allgemeinen und Zimmermann im Besonderen.21 Schon der heilige Justin bezeugt im 2. Jahrhundert die Bedeutung „Zimmermann“, und die Überlieferung folgt ihm.21 Der katholische Autor Michael Hesemann gibt zu bedenken, dass Holz im Heiligen Land selten war und ein tekton oft am Bau arbeitete.22

Der Katechismus beschreibt diese Jahre als „ein alltägliches Leben ohne äußere Größe, ein Handwerkerleben, ein jüdisch religiöses Leben, das dem Gesetz Gottes unterstand, … ein Leben in einer Dorfgemeinschaft“.23

Drei kleine Öllampen aus rötlichem Ton an einer Museumswand
Licht im Haus: Öllampen aus Ton, links hellenistische, rechts eine herodianische aus der Zeit Jesu. Foto: Gary Todd, CC0, über Wikimedia Commons

In der Synagoge von Nazaret las Jesus aus dem Propheten Jesaja (Lk 4,16–30). Der Bau, der heute im Suk als „Synagoge“ gezeigt wird, ist ein Saal aus der Kreuzfahrerzeit. Die Kustodie sagt klar, dass es nicht die Synagoge aus dem Evangelium ist; die Überlieferung ist aber fest, und Pilger lesen dort diesen Abschnitt.1 Den Abhang, von dem die Menge Jesus hinabstürzen wollte (Lk 4,29), verortet die Überlieferung seit dem Mittelalter auf einem 397 Meter hohen Berg zwei Kilometer südöstlich der Stadt.1

Ganz in der Nähe lag Sepphoris, die Hauptstadt Galiläas. Herodes Antipas ließ sie zwischen 10 und 20 nach Christus wieder aufbauen; nach der Kustodie ist nicht ausgeschlossen, dass auch Männer aus Nazaret daran mitarbeiteten.12 Die Entfernung gibt Michael Hesemann mit vier Meilen an, gut sechs Kilometer.22

Nazaret heute

Die heutige Verkündigungsbasilika entwarf der italienische Architekt Giovanni Muzio; gebaut haben sie Maurer und Steinmetze aus Nazaret. Sie ist 55 Meter hoch und misst 65 mal 27 Meter. Am Sonntag, dem 23. März 1969, wurde sie nach acht Jahren Bauzeit geweiht und am Hochfest der Verkündigung, dem 25. März, feierlich eröffnet.1

Papst Paul VI. kam am 5. Januar 1964 nach Nazaret, als die Basilika noch im Bau war.18 Seine Worte zitiert der Katechismus: „Das Haus von Nazaret ist eine Schule, in der man beginnt, das Leben Christi zu verstehen. Es ist die Schule des Evangeliums.“23 Johannes Paul II. feierte am 25. März 2000 die Messe in der Basilika19, Benedikt XVI. am 14. Mai 2009 am Berg des Absturzes.20

Heute ist Nazaret eine Stadt mit 75.704 Einwohnern (2024).11 Zur lateinischen Pfarrei an der Verkündigungsbasilika gehören rund 5.000 Gläubige; in der Stadt gibt es außerdem Gemeinden der katholischen Ostkirchen, Maroniten und Melkiten.1 Weitere Orte der Evangelien zeigt unsere Karte der Orte; wie die Menschen damals lebten, steht unter Alltag und Bräuche.

Bibelstellen nach der Einheitsübersetzung 2016. Wo Archäologen deuten, sagen wir es dazu; die Überlieferung der Kirche geben wir so wieder, wie die Kustodie des Heiligen Landes sie beschreibt.

Häufige Fragen

Wie groß war Nazaret zur Zeit Jesu?

Ein kleines Bauerndorf; das Opus Dei spricht von wenig mehr als hundert Einwohnern. Die Grabungen der Franziskaner zeigen Höhlenhäuser, Getreidesilos, Zisternen sowie Pressen für Öl und Wein.

Wie schreibt die Einheitsübersetzung den Ortsnamen?

Ohne h: „Nazaret“, etwa in Lk 1,26: „in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret“.

Wo wird in Nazaret an die Verkündigung erinnert?

In der Verkündigungsgrotte unter der Verkündigungsbasilika. Die Grabungen zeigen, dass die Grotte zu einem Wohnkomplex des alten Dorfes gehörte.

Quellen

  1. Custodia Terrae Sanctae (Kustodie des Heiligen Landes): Nazareth – Basilica of the Annunciation (Geschichte, Archäologie, Besuch) (geprüft 22.10.2026)
  2. Opus Dei: Bei der Familie von Nazareth (Spuren unseres Glaubens, Folge 3), 24.10.2014 (geprüft 22.10.2026)
  3. Benedikt XVI.: Predigt bei der Vesper in der Oberkirche des Verkündigungsheiligtums, Nazaret, 14.05.2009, vatican.va (geprüft 22.10.2026)
  4. Vatican News: Unser Sonntag, 4. Advent (Lk 1,26–38, Text der Einheitsübersetzung), Dezember 2023 (geprüft 22.10.2026)
  5. Die Bibel. Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift, vollständig durchgesehene und überarbeitete Ausgabe, © 2016 Katholische Bibelanstalt GmbH, Stuttgart: Bibelstellen und Namen nach dieser Ausgabe (geprüft 22.10.2026)
  6. Barnabas Meistermann OFM: Nazareth, The Catholic Encyclopedia, Bd. 10, 1911 (geprüft 22.10.2026)
  7. Katholische Bibelwerke in Deutschland, Österreich und der Schweiz: Lektorenhilfe zum Fest der Heiligen Familie, Lesejahr A, Mt 2,13–15.19–23 (Dr. Elisabeth Birnbaum), über Bistum Mainz (PDF) (geprüft 22.10.2026)
  8. James F. Driscoll: Nazarene, The Catholic Encyclopedia, Bd. 10, 1911 (geprüft 22.10.2026)
  9. Catholic Review (Erzbistum Baltimore, Bericht von Catholic News Service): Bishop says Nazareth Christians joyful about find of Jesus-era house (geprüft 22.10.2026)
  10. A. McMahon: Galilee, The Catholic Encyclopedia, Bd. 6, 1909 (geprüft 22.10.2026)
  11. Zentralbüro für Statistik Israel (CBS): Ortsdatei 2024 (bycode2024.xlsx), Nazaret, Ortskennzahl 7300 (geprüft 22.10.2026)
  12. Custodia Terrae Sanctae: Nazaret – Basilica dell’Annunciazione (italienische Fassung, ausführlicher) (geprüft 22.10.2026)
  13. Radio Vatikan: Jesus-era house unearthed in Nazareth, 22.12.2009 (geprüft 22.10.2026)
  14. John Burger: British archaeologist confident he has found Jesus’ childhood home, Aleteia, 25.11.2020 (geprüft 22.10.2026)
  15. Archaeologist may have found Jesus’ childhood home in Nazareth, Herald Malaysia (katholische Wochenzeitung), 12.03.2015 (geprüft 22.10.2026)
  16. Fabio Beltotto: Χαίρε, Μαρία. Ave Maria. The origins of the Marian cult, Terra Sancta Museum der Kustodie, 24.03.2020 (geprüft 22.10.2026)
  17. Custodia Terrae Sanctae: The Terra Sancta Museum of Nazareth, 20.02.2020 (geprüft 22.10.2026)
  18. Paul VI.: Visite à la Basilique de l’Annonciation à Nazareth, 05.01.1964, vatican.va (französisches Original) (geprüft 22.10.2026)
  19. Johannes Paul II.: Predigt in der Verkündigungsbasilika, Nazaret, 25.03.2000, vatican.va (geprüft 22.10.2026)
  20. Benedikt XVI.: Predigt bei der heiligen Messe am Mount Precipice, Nazaret, 14.05.2009, vatican.va (geprüft 22.10.2026)
  21. Charles Souvay: St. Joseph, The Catholic Encyclopedia, Bd. 8, 1910 (geprüft 22.10.2026)
  22. K. V. Turley: A Look at ‘The Fifth Gospel’ (Interview mit Michael Hesemann), National Catholic Register, 01.04.2021 (geprüft 22.10.2026)
  23. Katechismus der Katholischen Kirche, Nr. 531 und 533, vatican.va (geprüft 22.10.2026)

Fehler gefunden? Schreib uns an hallo@bibelhinterderserie.de.